SM- Borderline Porno Gang Bang

Die wohl aufregendste Nummer, die ich je hatte. Mit Borderline ist nicht die psychische Störung einiger Damen gemeint, sondern grenzlastiger Sex, aber Sex, den eigentlich jeder haben will.

Ihr denkt, so etwas wie im Porno gibt es im realen Leben nicht? So ähnlich wie Colt Sievers mit seinem Jeep über mehre Autos springen konnte, bzw. Colt mit seinen funkensprühenden Cowboystiefeln ein rasendes Fahrzeug zum Halten bringen konnte? (Anmerkung: Ein Colt für alle Fälle war in den 80ern eine Kultserie, eine Hommage an “the unknown Stuntman”) Analog dazu gibt es Pornos, bei denen man eigentlich denkt, so etwas Perverses gibt es nicht, wie das Genre “publick degradation”, wo mehre Männer eine Frau bis zur Besinnungslosigkeit durchficken, quälen und erniedrigen, alles natürlich auf freiwilliger Basis der Frau, wie auch bei dieser Geschichte.

Shades of Grey ist nichts gegen das, was ich mit meinen Homies erlebt habe, oder vielmehr wie der „Joker“ (Max Pütz) mal zu sagen pflegte, lieber würde ich Schildkröten beim Ficken zugucken, als mir Shades of Grey anschauen. Recht hat er.

Also mein Kumpel, DOM, versohlt und fickt ordentlich seine Sklavin namens Gina. Ja, genau, die aus der vorigen Story von der geilen Fetischparty. Aber eine Sklavin wird auch gerne mal auf dem Sklavenmarkt weitergereicht, unter Anleitung des Sklavenhändlers versteht sich. Es hat so ein wenig was von Zuhälterei. Kurzum DOM brauchte Verstärkung, um seine Sklavin zu befriedigen, also bot er mir und seinem Kumpel Meverick sie an. Klar, Ehrensache seinen Kumpel dabei zu unterstützen, sein Sklavenmädchen zu befriedigen.  Wir trafen uns also bei Ihr in der Wohnung zum GANGBANG.

Ich habe es ja so ein bisschen mit der Pünktlichkeit, also war ich eine viertel Stunde zu spät dran. Meverick stand vor der Tür und gestikulierte wild, dass Pünktlichkeit gerade bei so einer Sache absolute Pflicht sei, denn DOM war schon seit einer Stunde oben in der Wohnung am Gange und hatte extra aufgehört zu ficken.

DOM machte uns die Tür auf und wir gingen durch das Treppenhaus in den Hinterhof über eine alte hölzerne Treppe nach oben. Meine Cowboystiefel verstärkten das Poltern, so als würde eine ganze Armee die Treppe raufsteigen. Oben angekommen nahm uns zunächst Dom in Empfang. Im kleinen Schminkzimmer breiteten wir uns aus und legten unsere Utensilien ab. Also Seile zum Fesseln, Analplugs, Kondome, Frischhaltefolie und eine Peitsche die ich mir im Fetischladen besorgte. Im Wohnzimmer machten Meverick und ich es uns zunächst bequem. Dom verschwand im Schlafzimmer, welches an dem Wohnzimmer angrenzte. Es war so ein aufregendes Gefühl, so in etwa wie kurz vor Weihnachten. Er führte Gina, also die Sklavin; mit verbundenen Augen ins Wohnzimmer. Atemberaubend sage ich euch. Sie hatte sehr lange Beine, einen knackigen Arsch und ein hübsches Gesicht. Sie trug einen aufregenden Fummel, schwarzer Spitze dazu ein Halsband mit einer Stahlkette, an der sie von ihrem Meister geführt wurde. Ich war sofort von null auf hundert RICHTIG horny. DOM nahm ihr kurz die Augenbinde ab und sie lächelte uns ein wenig verschämt an, weil sie wusste genau was ihr bevor stand.

Die Augen von Gina wurden wieder verbunden und sie drehte sich mit dem Rücken zu uns. Ich faste ihr zwischen die Beine und massierte ihren Arsch. Im selben Moment zog DOM Gina an der Kette auf den Boden mit dem Befehl,

„knie nieder!“.

Um ein bisschen „Dirty Talk“ reinzubringen, warf ich in die Runde,

„das ist ja eine geile Sklavin, was kriegst du denn so auf dem Sklavenmarkt für die?“

Kam aber nicht so gut an, weil alle viel zu gespannt und fixiert waren. Ich sehe sowas ja immer mit Humor, das war aber irgendwie in dem Moment fehl am Platz. Jedenfalls packte DOM seinen Schwanz aus und drücke ihn Gina direkt in den Rachen, so dass sie anfing zu röcheln. Dabei massierte ich ihre Titten und haute ihr in regelmäßigen Abständen auf den Arsch. Meverick war noch etwas zurückhaltend, wurde aber langsam warm.

1.     Regel: Beim Gang Bang immer sofort eskalieren, leg alle Hemmungen ab und komm sofort zur Sache. 

Also packte ich auch meinen Schwanz aus bzw. lies gleich meine Hose fallen und zog sie an der Stahlkette geradewegs zu meinem steifen Schwanz. Ich fixierte den Kopf und rammte ihr meinen Schwanz in den Rachen. Sie hatte Atemnot, also ließ ich von ihr ab und als nächstes war Meverick an der Reihe, so dass wir alle Drei „angeblasen“ wurden.

2.     Regel: Wichtig ist es, dass einer, so wie in unserem Fall DOM, die Choreografie im Auge und die Situation unter Kontrolle behält.

Ich legte mich auf das Sofa und Dom befahl Gina sich auf meinen Schwanz zu setzen, dabei fing sie an mich zu reiten. Ich merkte dabei, wie aufgeregt geil sie war und ihre Fotze nass wie ein Kieslaster war. Gleichzeitig packte DOM sie von hinten und drückte sie zu mir nach unten, um in ihr Arschloch einzutauchen. Der dritte Schwanz von Meverick kam von vorne und Gina blies diesen mit Hingabe. Dabei fickte Dom sie so hart in den Arsch-  

verdammte scheiße ich bekam den gesamten Impuls und die harten Stöße voll ab. Sie war durch die vielen Schwänze so eng, dass mein Schwanz immer wieder aus ihrer Fotze raus flutschte. Machte aber nichts, denn sie war gut feucht, so dass ich immer wieder leicht reinficken konnte. Dom kam relativ schnell in ihrem Arsch, so dass Meverick nachrücken musste. Auch er kam relativ schnell. Gina krallte sich an meine Schulter und ich fing an sie wild zu küssen. Ein persönliches Ding von mir, ich liebe küssen über alles.

An Sandwich musste ich mich erst einmal gewöhnen, denn ich lag ganz unten und musste sozusagen zwei Körpergewichte und harte Stöße abfedern. Das ist nix für Zartbesaitete. Zudem musst Du damit klar kommen, dass fremde Eier auf deine Eier klatschen, aber kein Ding! Da ich vorher einen Riemenspanner eingeworfen hatte, hatte ich „Betonschwanz“.

3.     Regel: Ohne Riemenspanner in die Manege zu gehen, halte ich für grob fahrlässig.

Auf einmal brauchte ich eine Pause und klatschte dem Dom auf den Bauch,

“brauch mal eine Pause“.

Jetzt weiß ich, wie sich Frauen fühlen, wenn ich mit meinem ganzen Körpergewicht auf Ihnen liege.

Wie im Porno kam der Szenenwechsel. DOM führte die Sklavin in ihr Schlafgemach und gönnte uns allen eine Pause, obwohl wir schätzungsweise nur 20 Minuten am Gange waren. Ich nahm einen kräftigen Schluck aus der Pulle, weil ich schon jetzt an meine Grenzen kam.

Meverick und ich saßen im Wohnzimmer und warteten. Später holte ich aus dem Nebenzimmer meine Peitsche und schlug mehrmals auf dem Tisch, um die Härte zu testen und um Gina im Nebenzimmer Angst einzujagen. Der Schuss ging nach hinten los, denn die Peitsche brach in der Mitte durch. Meverick und ich haben uns nicht mehr eingekriegt vor Lachen.

4.     Regel: Habt immer eine Ersatzpeitsche bei SM Spielen dabei.

Die kaputte Peitsche legte ich schnell beiseite und holte meine kleinere Ersatzpeitsche hervor. Endlich war es soweit.

Wir wurden ins Schlafzimmer gerufen und da lag Gina auf allen Vieren im Bett mit ihrem geilen Arsch nach oben gereckt. Ihre geile Talje kam so richtig gut zur Geltung. Ich nahm die Peitsche und schlug zu. Gina war ganz schön hart im Nehmen, denn es kam nur ein kleiner Seufzer. Meine Ersatzpeitsche hatte nicht so einen großen Hebelarm, so dass es wahrscheinlich für sie wie ein Witz vorkam. Also haute ich noch fester zu. Die Ersatzpeitsche schien außer von der Lautstärke nichts zu großartig zu bewirken, obwohl der süße Arsch von Gina schon ganz rot war. Dom knallte mit der flachen Hand mehrmals auf den Arsch und haute ihr auf die Titten. Sie reckte ihr Arschloch nach ob und so kam ich im Stehen von Hinten und flutschte in ihr Arschloch und fickte sie so genüsslich in ihrem glitschigen Zustand. Irgendwie war ich neidisch zu ihr und sagte ihr in rauem Ton:

„Ich wäre gerne du“

Von vorne kam Meverick und lies sich wieder einen blasen. Ich klatschte mit dem Dom ab  der bearbeitete weiter ihr süßes Arschloch. Dabei steckte ich ihr meinen Schwanz in den Rachen, hielt ihren Kopf fest und drückte sie bis zum Anschlag an mich heran. Als sie keine Luft mehr bekam ließ ich locker. Es kam etwas Galle aus ihrem Mund.

Szenenwechsel. Wir machten wieder Sandwich. Mir liebe ja Muschi mehr als Arschloch also lag ich wieder unten und Dom kam durch die Hintertür. Meverick ließ sich wieder einen kauen. Diesmal war ich so geil, dass ich in ihr kam. Dom fragte:

“Bohdi, bleib mal drin und fick sie weiter, Du kannst doch bestimmt noch? Sie ist gleich am Kommen.“

Ja, ist klar, ging noch, aber ich hatte Angst, dass der Sperma aus dem Kondom in ihre Fotze läuft, wenn der Schwanz schlaff im Kondom hängt. Also zog ich ihn heraus. Danach war ein absoluter Tiefpunkt von meiner Seite. Völlig fertig legte ich mich ins Nebenzimmer und war ganz froh dass Meverick und Dom sie bearbeiten. Ich wusste nicht so richtig wohin und lief etwas orientierungslos durch die Gegend.

„Hey Bohdi, gib mir mal das Gleitgel“

„Hey Bohdi, gib mir mal den großen Analplug“

„Hey Bohdi, gib mir mal Kondome“

Naja, wenigstens konnte ich mich ein wenig nützlich machen. Kennst Du dieses Gefühl, du hast eine mega scharfe Braut am Start und willst ficken, kannst aber nicht trotz Riemenspanner? Also warf ich mir einen zweiten Riemenspanner ein, was wahrscheinlich ein fataler Fehler war. Gefühlt setzte mein Gehirn aus, nur noch Reptilien- Hirn funktionierte. Ich stand definitiv neben mir und wurde zum wilden Höhlenmenschen. Ich nahm Gina an die Bettkante und hämmerte wie ein Irrer in ihre nasse Muschi hinein, dabei spannte ich meinen Bizeps an und machte die Pose aus „American Psycho“, wo sich Patrick Bateman beim Ficken im Spiegel schaute und die Bizeps anspannte, so eine narzisstische Psycho Pose. DOM und Maverick lagen am Boden vor Lachen. Ich war nur noch Urwald Mensch und ratterte wie ein Maschinengewähr, dabei verzog ich die Fratze wie ein Neandertaler, grunzte, flexte, röhrte und stöhne wie ein irrer Stier, fickte Gina aggressiv bis zur Besinnungslosigkeit. Nur mal so dass ihr einen Eindruck bekommt, meine Fratze sah so aus wie „the wolf of wolfstreet“ nachdem er sich in Trance geredet hatte und die Mitarbeiter zum Verkauf einpeitschte.

5.     Regel: Ab einem gewissen Punkt lass einfach los und vergiss alle Regeln.

Es musste ein entsetzliches entzückendes Schauspiel gewesen sein. So in etwa ein Feuerwerk der Besinnungslosigkeit, totales abschalten des Denkens und nur noch Hardcore seine Triebe ausleben.

DOM kam dazwischen und löste mich ab. Komisch, trotz zweier Riemenspanner wurde mein Schwanz immer wieder schlaff, also lief ich wieder wie ein Degenerierter ohne Hirn durch das Zimmer.

Zurück zu Gina, die nun mit dem Rücken zum DOM breitbeinig auf ihm drauf saß und so gefickt wurde. Nun, das war nicht in unsrer Choreografie vorher abgesprochen, aber ich wollte Gina doppelvaginal nehmen und kriegte sofort wieder einen Betonständer.

Ich dann zum Dom:

„Hey sag mal bist Du ok mit Doppelvaginal?“

DOM:

„Ju, hau rein“     

Also ging ich vor ihr in squad Position schaute ihr in die Augen. Sie machte eine komische Bewegung die ich nicht deuten konnte, also fragte ich kurz vorm reinstecken:

„geht nicht?“

Sie Antworte im scharfen Ton:

„DOCH!“

Also rammte ich als zweiter in die Muschi. DOM und ich kreuzten sozusagen die Schwerter. Wir fickten sie gleichzeitig in ihre Muschi, sie war so richtig schön eng. Doppelvaginal ist echt ein Erlebnis, was ich jedem empfehlen kann.

Szenenwechsel

Kennt ihr SM mit Frischhaltefolie? Also Dom fixierte Gina und ich wickelte ihren Oberkörper mit Frischhaltefolie ein. Ihre Titten quetschte ich schön straff in die Folie ein,….. schöne angeklatschte Titten. Sie kippte fast um, denn Firschhaltefolie geht auf den Kreislauf, weil der Körper kaum noch atmen kann. Wir legten sie auf den Bauch und fickten sie reihum. Sie war uns völlig ausgeliefert, ein geiles Machtüberlegenheitsgefühl überkam mich. Es gab noch ein paar Schläge auf das Hinterteil von Gina und anschließend den großen Analplug in den Arsch gerammt. Ich habe noch nie so eine glückliche Frau gesehen.

Der absolute Super Gau ließ aber auch nicht lange auf sich warten. Wieder „Koks – Schwanz“ wobei ich noch nie Koks genommen habe. Ich war raus und zeigte mit hochgezogenen Schultern Meverick mit beiden Händen völlig verzweifelt auf meinen schlaffen traurigen Schwanz. Er beruhigte mich, nahm mich liebevoll beiseite, und legte mich völlig erschöpft auf das Sofa. Wollte zwar noch weiter ficken, konnte aber schlicht nicht mehr, nachdem ich durch einen urknallschrei das ganze Universum wiederstehen lassen habe. Totale Endbefriedigung.

Während dessen vergnügten sich DOM und Maverick vorzüglich mit der süßen Bitch. Ich stöberte noch während dessen ein wenig durch ihre Wohnung. Das erste was ich mir in einer fremden Wohnung immer anschaue sind die Bücher, die dort stehen. Weil das oftmals mehr als alles andere über die persönliche Lebenseinstellung einer Person aussagt. Aber die Dinge waren etwas unpersönlich, oder für mich zu aufgeräumt. Außer ein paar Kunstbücher und ein Buch von Stephen Hawking konnte ich nichts Aufregendes finden.

Auch Gina kam irgendwann an ihre Grenzen und so machten wir es uns bei ihr im Wohnzimmer gemütlich und hielten Small Talk. Dabei kamen jetzt nicht die tiefsten Gespräche zustande, eher eine lockere Atmosphäre, was in dieser Situation echt auch angebracht war. Meverick gab noch zum Besten:

„Du Gina, ich finde das total toll, wie Du mit Deiner Sexualität umgehst.“

Ich meine, da waren mal eben drei Typen die sie ordentlich durchgefickt haben und dann so ein Kompliment. Richtig Kavalier,….hahaha.

Nach der Pause ging es weiter zur Sache aber alle waren ziemlich ausgelaugt. Als alle nicht mehr konnten sagte sie:

„Was ist jetzt mit Sperma?“

Wie was ist jetzt mich Sperma? Wir hatten natürlich alle Lümmel Tüten an und jetzt die Forderung der Dame vollgespermt zu werden? Ich war sofort Feuer und Flamme und nahm sie an die Hand, um sie wieder ins Schlafzimmer zu führen. Ich wollte ihr schön in den Mund spritzen, jedoch war mein Fleisch schwach. Ich bat sie um einen „Sixtynine“. Ich legte genüsslich ihre Muschi während sie meinen Schwanz bearbeitete, saugte, wichste draufspukte, aber nach gefühlt einer Stunde kam immer noch nichts, außer heißer Luft. Irgendwann unterbrach uns DOM:

„Bohdi das wird heute nichts, lass mal Maverick ran“

Ich zog mich zurück packte meine Sachen und zum Schluss verabschiedeten wir uns von diesem jetzt so schüchtern wirkenden Mädchen, was mit einem süßen devoten Lächeln auf den Boden schaute und von einem Bein auf das andere trat. Wirklich süß.

Euer Bohdi

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