Der schönste Blow Job meines Lebens.

Ich wußte, wenn mein Kumpel Marcus kommt, dann wird das Wochenende richtig aufregend. Tagsüber sind wir Wakeboarden gefahren und hatten allerhand Fun, die neusten Manöver auszuprobieren. Das allein allerdings war nicht der Höhepunkt des Tages. Der Höhepunkt war nämlich die geplante Fetisch Party, die so einmal Im Monat hier in der Gegend stattfindet.

Wir brezelten uns auf. Er hatte so eine merkwürdige Hose mit so Ketten und Beschläge an. So einen Style ist einschlägig bekannt. Ich dagegen hatte so den Lederlook Wet Look Porno Hemd Style. Ich dachte auch schon mal damit so auszugehen, war mir dann aber doch zu schwul. Egal für die Party war das das ideale Outfit. Dazu trug ich noch eine halb aus Latex gefertigte Boxershort und meine Cowboystiefel aus Mexiko. War irgendwie zusammengewürfelt und vielleicht nicht ideal, aber hey mir doch egal. Als Marcus und ich den Laden betraten, trauten wir unseren Augen nicht. Hier waren echt attraktive Frauen und Männer sehr latex orientiert gekleidet am Stimmung machen. Der Laden bebte und wir beide mittendrin. Einige fingen auch schon an in der Ecke an zu ficken blasen und sonstiges. Nachdem wir unsere üblich Runde durch den Club gezogen haben, screente ich schon die Frauen, welche in Frage kamen und welche eher nicht. Ich setzte mich zu einer Frau, die alleine am Tisch saß, vielleicht etwas älteres Semester, aber guter Körperbau und lange Haare. Also los, erstes Ansprechen:”Darf ich mich zu Dir setzen?” Sie lächelte und nickte mir den Platz zu und wir unterhielten uns. Da ich für verschiedene Themen  und Locations auch immer wieder unterschiedliche Sprüchen suche, um auch um mein Repertoire zu trainieren, fragte ich sie was denn hier am Originellsten wäre.

“Na ist Doch klar, beste Frage: Was ist denn so Dein Fetisch?”

Wow, darauf wäre ich nicht gekommen. So ähnlich wie in der Bäckerei: “Na auf was für ein Brot stehst Du so? Dinkel?”. So läuft das eben in der Szene. Marcus setzte sich im Laufe der Unterhaltung dazu. Natürlich hoffte ich, dass die Sitzgruppe immer voller wurde und so setzte sich eine nun ja etwas Molligere zu uns: Ok, sie hat das Beste aus sich gemacht. Ein Korsett stampfte ihre üppigen Titten zusammen und ihr Gesicht war ganz ansehnlich. In dem Moment habe ich an den Spruch gedacht, lieber einen Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach, oder war es umgekehrt?

Ich tippte sie an der Schulter an:”Hey, sag mal was ist denn so Dein Fetisch?” Ihr Gesicht fing an zu leuchten und sie fing gleich an alles sehr gewissenhaft aufzuzählen. “Ja am liebsten schaue ich einem Pärchen dabei zu, wie sie Ihm einen bläst.

“AHA!” “Hast Du denn schon ein aktives Pärchen gesehen?” Sie zeigte in der dunklen Ecke. “Los wir setzten uns dazu und schauen den beiden beim Vorspiel zu.” Ohne Wiederworte kam sie mit. Wir setzten uns und schauten dem Pärchen beim Oralsex zu. Nun galt es eine wenig aufzudrehen:” Ja, magst Du denn nur zugucken oder bläst Du auch selber gerne?”. “Natürlich blase ich selber auch gerne, soll ich bei Dir?” ich: “Ja, gerne”. Anstands halber unterhielten wir uns noch ein wenig, aber dann gab ich ihr einen Kuss. Sie ging zu meinen Schwanz und massierte den ordentlich. Sie zog sich ihr Korsett aus und ihre schwabbeligen Titten fielen heraus:

“Weißt Du, ich bin wahrscheinlich die einzige Frau die alleine dadurch kommt, indem  man ihre Titten leckt”. “Aha”

Also leckte ich ihre dicken Euter, aber ich hatte schon nach ein paar Sekunden kein Bock mehr, also packte ich meinen Schwanz aus und buxierte ihren Kopf zu meinem Schwanz. Und was ich da erlebte, war echt krass, denn Sie konnte so hervorragend blasen. Sie hatte so eine Technik drauf, halb die Zähne einzusetzen, aber auch so dass es nicht weh tat. Jedenfalls dauerte es nicht lange bis ich so weit war.

“Hey kurze Frage, darf ich Dir auf die Titten spritzen?” “Naklar”

Als sie merkte dass ich kam zog sie ihr Dekolletee zu mir und ich spritzte sie volle Breitseite voll. Um mich herum habe ich schon alle Leute vergessen. Als ich zu mir kam, sah ich ein weiteres Pärchen, das es sich nicht weit von uns gemütlich gemacht hat. Ich gab ihr noch einen Sekt aus, wischte gentlemanlike ihr den Sperma von den Titten und unterhielt mich weiter mit ihr. Zwischendurch kam noch die Candy Frau, die uns Süßigkeiten anbot, dabei durften wir beide an ihren Titten lecken. Ich war so tiefen entspannt, so dass ich kein Bock mehr auf jegliche Konversation hatte, so dass beide jeweils ihre eigene Wege gingen.

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *