Er kam, fickte, kam und ging….

Es war einer dieser Samstage, an dem ich mich, nun  ja, etwas langweilte.  Allerdings war ich auch extrem horny. Meine Geilheit trieb mich in den Wahnsinn. Schwule haben es gut, die können, wenn Sie geil sind, in die nächste Schwulenbar und sofort ficken. Heterosexuelle müssen sich da schon etwas mehr einfallen lassen, aber von den Schwulen kann man auch jede Menge zum Thema Verführung lernen.  Ich wollte mit möglichst wenig Aufwand viel Resultat, und zwar sofort. Im Internet fand ich einen Swingerklub, der extra Klasse. Auf den Swingerklub traf so ziemlich jedes Klischee zu, was man sich hätte vorstellen können. Der Club lag außerhalb der Stadt an einer einsamen Landstraße in einem großen Einfamilien Haus in einem Industriegebiet.  Die Tür war mit einem schweren Stahlgitter verriegelt.

Nachdem ich klingelte, surrte der Türöffner und ich ging hinein, in eine doch so gänzlich andere Kunstwelt. Wer meine Blogs kennt, weiß dass ich schon einige Situationen kenne, jedoch war ich doch merklich total aufgeregt. Mach Dir einfach das Prinzip zu eigen:

“Gehe genau dort hin, wo es für dich am Aufregendsten ist.“

Ich war er zögerlich beim Umziehen meiner Klamotten. In dem Umzugsraum lag schon so ein erotisches Kribbeln in der Luft, da dort mindestens drei heiße Frauen waren, teilweise mit ihren Ehemännern. Nun noch kurz pissen und zur Bar. Ich stand dort etwas verloren aber ohne darauf geachtet zu haben, stand ich neben einer sehr großen hübschen Blondine. Sie sah echt geil aus, weil sie etwas unschuldig wirkte. Sie sah aus wies die liebe nette Blondine von nebenan, jedoch halb nackt. Sie schaute mich an und ich schaute ihr tief in die Augen. Ich begrüßte Sie mit „hi, wie geht’s?“ Das Gespräch war nicht besonders tief, jedoch war mein Kopf knallrot, da ich mit der Ganzen Umgebung überfordert war. Ich fragte Sie, was da oben sei und sie sagte mir, dass dort die Sogennaten Spielwiesen seien. Ich fragte Sie, ob sie mir diese zeigen könne. Dabei knetete sie mir schon meinen Schwanz und ich ihre Titten.  Wir gingen zusammen nach oben, dabei tätschelte ich Ihren Arsch. Ein richtiger praller Frauenarsch.  Wir ließen uns auf die Spielwiese fallen und Sie fing an meinen Schwanz zu blasen. Dabei ging sie richtig hart ran und nahm den Schwanz richtig tief bis in den Rachen auf. Um uns herum waren jede Menge Leute, die uns zu schauten. Auch ein paar Männer, die sich wichsten.

Neben mir fickte wild ein Pärchen, aber deren Dialog amüsierte mich so sehr, dass mein Fokus kurzzeitig gar nicht mehr bei der geilen Blondine lag. Der Dialog der Beiden,

Sie: „Boha, Du gehst ja geil ab!“

Er:“Ja, ich kenne Dein Profil, ansonsten hätte ich mich nicht getraut so mit dir rumzuficken.“

Mein Fokus lag wieder bei meiner Blonden. Sie sah kurz zu mir auf: “Würdest Du gerne, dass ich schlucke?“ in dem Raum hätte man eine Stecknadel fallen lassen können, so ruhig wurde es. Ich schaute etwas überrascht, sammelte mich aber wieder schnell: “Ja wenn Du magst… „, antwortete ich.

Ich KAM in ihrem Mund und sie SCHLUCKTE, wobei sie dann auch noch süffisant grinste. Selbst das Pärchen neben mir, was noch vor einigen Minuten voller Gier rammelte, schaute mich und die Blondine völlig verdutzt an. Dem Typen neben mir schien das jedenfalls zu gefallen, schaute die Blondine an und kommentierte es mit:

„Na schmeckts?“

Meine Blondine entgegnete, während sie auf meinen Schwanz zeigte:

Sie: “JA, SCHMECKT GUUT, etwas kaffeelastig, aber gut“

Ich überlegte kurz, was ich alles gegessen und getrunken hatte und in der Tat, ich hatte zwei Cappuccino getrunken, bevor ich zur Party kam. Ich wußte nicht, ob ich weinen oder lachen sollte, auf jeden Fall war ich sehr amüsiert. Es ist die völlig neue Kategorie,

Comedy Dirty Talk.

Auf dem Sofa chillte ich erst einmal, weil ich hatte ja vorher gar keine Zeit mich im Laden mal richtig umzusehen. Ich ärgerte mich ein wenig, dass die Blondine ohne Weiteres mit nach oben ging, ohne dass ich Sie großartig verführen musste. Das lies ich nicht auf mir sitzen.

Das Urtier in mir wollte etwas erobern, etwas ERLEGEN. Auf dem Ecksofa diagonal in dem Club sah ich eine, nun ja sagen wir mal, eine einigermaßen passable schäbbi MILF. Ich bewegte meinen Arsch zu ihr.

Ich: „Darf ich mich zu dir setzen?“

Sie in Ihrem polnischen Akzent:

Sie: „Ja gerne“.

Ich prostete ihr zu und eigentlich wusste ich auch, außer dass wir ficken wollten, hatten wir nicht viel gemeinsam. Das Gespräch lief aus meiner Sicht schleppend, aber ich war sehr zuvorkommend und Gentleman like, mit bewusst feinen Berührungen auf ihrem Unterarm, den Knien und Brüsten. Es ging alles über körperliche Verführung und das war genau das, was sie suchte und brauchte. Sie zeigte auf einen Typ, der auf Eck saß. Er wäre mir eigentlich nicht weiter aufgefallen aber sie stellte Ihn mir als ihren Ehemann vor.  Ok, dachte ich, also das wird hier kein Mann, Mann, Frau Spielchen. Also nahm ich ihre Hand und führte sie in ein Separee, in dem ein Gynäkologen Stuhl und eine Arzt Pritsche standen. Das Eckchen hatte den Vorteil, Du konntest die Gardinen zu ziehen. Ich zog die Gardinen zu und befreite sie aus ihrem schwarzen Lack- Kostüm. Zuerst züngelten wir geil miteinander, was mich richtig horny machte. Als es soweit war zog ich ein Kondom über und mein Schwanz war geladen. Sie legte sich auf die Pritsche, ich drang in Sie hinein und fickte Sie voller Vergnügen. Ich krächzte, stöhnte und kam.

Nachdem wir noch ein wenig züngelten zog ich mir meine Klamotten an und ich setzte mich alleine auf einen Barhocker um ein Alkoholfreies Bierchen zu trinken.

Ich sprach noch eins zwei weitere Blondinen an, die aber nicht ficken wollten, mir jedoch einen vorzüglichen Handjob verabreichten.

Jetzt war ich endgültig ausgelaugt. Ich schaute auf die Polestange und wie sich eine attraktive Blondine mit High Heeels daran zu schaffen machte. Es amüsierte mich, denn sie konnte es nicht und viel doch tatsächlich mit dem Hinterkopf auf den Boden. Aua, sofort kamen ein paar hilfsbereite Typen, die ihr wieder aufhalfen. Das war mein Startschuss, um mich in die umkleide zu begeben. Der Typ neben mir wünschte mir noch einen schönen Tag und fragte mich:

„Und,… geht’s zurück zur Mutti?“

Ich packte wortlos meine Sachen und ging.

Euer Bohdi

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