Fiesta Mexikaner Teil 2: Los Cabos Bitches….

Los Cabos BitchesLos Cabos ist der Hammer. Hier riecht man förmlich den Sex. Überall die Tabledance- Schuppen und Werbung für Viagra. Scheint so eine Art Spring Break für Amerikaner zu sein. Etwas nervig war der Spießrutenlauf an den Tabledance-Schuppen schon, denn wir wurden von den Anquatschern belästigt, aber da konnten wir drüber hinwegsehen. Nicht gerade auf Anhieb fanden wir einen coolen Club direkt an der Pier. Der Club hatte so in etwa die Aufmachung des legendären James Dean (auch bekannt aus, Schritt für Schritt in ein neues Abenteuer) nur am Pazifik gelegen. Aus den Lautsprechern tönte Kidrock mit “all Sommer long”. V. und ich tauten auf. Die Amerikanerinnen schmissen sich schon an die Mexikaner, also hatten wir da leichtes Spiel. Mich irritierte nur ein wenig, dass die Amerikanerinnen zum Teil mit ihren Eltern im Club waren. V. und ich hatten nun den Nightlive Vibe intus, weil wir uns in dem Laden so wohl fühlten.
Nun kam eine ganze Serie an verschieden Clubs, denn V. sprach so einen Typen mit einer VIP Karte an. Dabei kam heraus, dass er in Los Cabos ein Clubhopping organisierte und uns kurz entschlossen an die Hand nehmen wollte. Wir bekamen jedesmal Erdbeerlimes in den offenen Rachen eingeflößt, was mich ein wenig beunruhigte, denn ich war ja noch auf Antibiotika. Jedenfalls war ich völlig stoned und machte dabei noch V. an. Der wiederum fühlte sich so angepisst, dass er anfing, ohne Ende Frauen anzusprechen. Und zwar nicht die hässlichen, sondern nur die hübscheren Mädels. In einem Freiluftclub saßen auf der Empore zwei super scharfe Bräute. Bei der Blonden sah man von unten das weiße Höschen unter dem Rock hervor blitzen, was V. motivierte aktiv zu werden. Allerdings saßen die im VIP Bereich. Ich rief V. zu: “Scheiß drauf, scheiß drauf, so eine scheiß Absperrung hält uns nicht auf, Frauen anzusprechen.” Er stieg ein und ich kam Ihm zu Hilfe. Dabei blubberte ich ihre Freundin wie ein Wasserfall zu. Schnell merkten V. und ich, dass das hier ein abgekartetes Spiel war, denn die Mädels wollten eine Flasche Wodka oder so für 300 $ bestellen. Dann kam auch noch ein Typ von dem Laden und machte uns klar, dass wir hier nur bleiben könnten, wenn wir eine Flasche bestellten. So etwas kann ich ja gar nicht leiden, also gingen wir wieder auf die Tanzfläche. Das Beste war, wir arbeiteten im Team. V. sprach die Mädels an und ich stieg mit ein und hielt das Gespräch am Laufen. Dabei suchten wir uns vor allen Dingen Mädels aus, die zu zweit waren und profitierten von einander. Wir waren richtig im Flow und hatten schon einige Flirts auf dem Tacho. Zurück in dem pseudo James Dean Schuppen drehten wir aber richtig auf. Ein Typ tanzte mit einer gut aussehenden Amerikanerin, die ich ihm kurz entschlossen wegschnappte. Die amerikanischen Typen können einfach nicht tanzen und waren irgendwie nicht die geilen Typen, also war ich im Vorteil. Ich tanzte mit ihr schmutzig und sie zeigte mir ihren Ehering. Ich sagte ihr mit einem Lächeln, “trust me” und versuchte sie zu küssen. Sie drehte ihren Kopf weg. Es wurde immer schmutziger. Ich habe bestimmt viermal versucht, sie zu küssen, dann machte sie sich los und ging zu ihren Freundinnen nach draußen. Ich behielt jedoch den Augenkontakt und winkte sie zu mir rüber an die Bar. Sie sah ganz schön verdattert aus. Inzwischen war V. wieder am Start. Eine andere Amerikanerin sprach mich an, die deutsch konnte. Sie kam aus Los Angeles, war zwar nicht die Mega- Schönheit, aber für einen ordentlichen Ständer und einem anständigen Fick hätte es gereicht. Jedenfalls fing ich erst mit ihr, und dann mit ihrer Schwester an zu tanzen. Irgendwie kam ich durcheinander und so war die eine Schwester auf die andere sauer. V. war mit der Hübscheren abgedampft und die weniger Hübschere wollte mit mir nichts mehr zu tun haben, weil ich sie ja verstoßen hatte.
“Person, who chases two rabbits catches neither.” – Confucius.
Also machte ich mich auf den Weg, denn V. schien mit der Schwester gut versorgt zu sein. Da der Abend hammergeil war, ging ich nicht mehr davon aus, dass noch großartig, was gehen sollte. Also beschloss ich den nächsten Strip- Schuppen ohne V. aufzusuchen, denn der war irgendwie weg.
Aber wenn ich eins gelernt habe- es geht immer was! Ich kam an einer Salsa Bar vorbei. Wenig Amerikaner, viele hübsche Mexikanerinnen- genau nach meinem Geschmack. Im Hintergrund dröhnte Salsa Musik und alle tanzten dazu. Ich dachte schon mit meinem blonden Äußeren hätte ich hier keinen Zugang. Im Gegenteil ich wurde rein gewunken, also bestellte ich mir ein Light- Bier und schaute dem Treiben zu. Dabei nahm ich mit der einen oder anderen Dame Blickkontakt auf. In Mexiko ist es ganz natürlich Blickkontakt zu einer Frau aufzubauen. Das ist die Aufforderung, sie anzusprechen. Also sprach ich die Erste an, die dicht an mir vorüber ging und dabei mich anschaute. “What´s your name?” stieg ich ein. Die einfachsten Sprüche sind meiner Meinung nach die Besten. Ich musste zudem die Unterhaltung möglichst simple halten, weil die meisten Mexikanerinnen nicht gut englisch sprachen. Wir unterhielten uns eine Weile und dabei kam heraus, dass sie mit ihrem Freund hier sei. Und da kam auch schon ihr Freund, der sich von mir aber gar nicht beeindrucken lies. Als Beide gingen saß ich wieder alleine auf meinem Barhocker.
Aber nicht mehr lange, denn mir stach eine Achtzehnjährige ins Auge. Sie schaute auch zu mir rüber, also gleich hin. “Hey how are you? Would you like to dance Salsa?” und hielt dabei meine Hand hin. Sie verneinte und gab mir einen Korb, aber sie war von mir angetan. Ich setzte mich wieder alleine auf mein Barhocker, um weiter das Treiben und die sexuelle Salsa Energie aufzusaugen. Die rassige Mexikanerin, die mir noch eben einen Korb gegeben hat, schaute immer wieder zu mir rüber. Unsere Blicke trafen sich immer wieder, das machte irgendwie Spaß. Eine Horde Amerikaner belagerten plötzlich die drei Mädels. Ich wusste in dem Moment schon, das wird nichts, also blieb ich cool und beobachtete. Die Amerikaner schmissen mit ihren scheiß Dollars um sich, als wären sie Krösus. Es schien die Mexikanerinnen nicht besonders zu beeindrucken. Der ganze Tisch Stand voll von Bier. Die Amerikaner verdufteten wieder in die Ecke. Nun schaute mich die Mexikanerin wieder an und nahm dabei eine geschlossene Bierflasche in die Hand und zeigte darauf, während sie zu mir rüber sah. Ich tat so als wäre ich überrascht, sie bestand aber da drauf zu ihr zu kommen, also ging ich wieder an den Tisch der drei Mexikanerinnen von eben. Sie trugen alle drei Minikleid mega heiße High Heeeeels. Diesmal waren die drei wie verwandelt und gaben mir so viel Bier, wie ich wollte. Wohlgemerkt von den Amerikanern bezahlt.
Nun wollte die achtzehnjährige auf einmal doch mit mir Salsa tanzen, was sich als etwas schwierig gestaltete, den ihre High Heeeeels waren eigentlich nur fürs Bett gedacht und nicht zum Gehen, geschweige denn zum Tanzen. Ich musste sie halten, damit sie nicht umkippte. Dabei drehte sie so erotischer ihre Hüfte, sodass ich eine Latte bekam. Das war erotischer als irgend so ein scheiß Striplokal. Auch mit den anderen beiden tanzte ich noch. Ich rate jedem Mann Salsa zu tanzen und wenigstens die Grundschritte zu beherrschen. Obwohl ich mich mit den Mädels sehr gut verstand, wollten sie aufbrechen, sie waren müde und auch schon 5 Uhr morgens. Dabei fragte ich die süße achtzehnjährige nach ihrer Nummer, die sie mir auf eine Serviette schrieb, richtig romantisch. nun stand ich wieder alleine mit dem vielen Bier an dem Tisch, wollte aber nichts mehr trinken. Ich unterhielt mich mit dem Barkeeper an der Bar. Von hinten rempelte mich eine heiße Mexikanerin an, die sich einen Whisky on the Rocks bestellte und einen ziemlich euphorischen Eindruck machte. Dabei flirteten wir was das Zeug hielt, doch rannte sie vor mir weg, ohne meinen Blickkontakt zu unterbrechen. Ich winkte sie wieder zu mir, doch sie setzte sich nicht weit von mir auf einen Hocker. Ich ging zu ihr. Wir standen ganz dicht einander und schauten uns in die Augen. Sie nahm meine Hände und schob ihren Minirock hoch. Doch dann der Schock:” Do you like to go in your hotel with me? 300$” Also gut, eine Prostituierte. Mir war ganz und gar nicht danach. “You mean 300 Pesos?” gab ich frech als Antwort. Dabei rannte ich ganz verstört auf die Straße. Ich wollte einfach nur nach Hause. An einer Ecke eines Clubs sah ich, wie mehrere Damen an einem Tisch saßen. Die eine nahm mit mir Blickkontakt auf, also sprach ich sie an. Wir unterhielten uns und sie fragte ganz nebenbei, in welchem Hotel ich wohnen würde. Das perfekte Screening. Ich nannte ihr mein Hotel und sie fragte, ob wir nicht dort hingehen wollten. Ich war so müde ich checkte nicht, dass sie auch eine Prostituierte war. Das muss man denen lassen, die hatten schon Stil. Sie fragte einen Typen auf Spanisch etwas und nannte mehrmals den Namen meines Hotels. Jetzt raffte ich langsam, was hier vor sich ging. Der Typ schüttelte mit den Kopf. Dann die Antwort von ihr “No, I don`t go with you in this hotel.” Wahrscheinlich hatte ich Glück, aber ob es sich wirklich um eine Prostituierte handelte, wusste ich immer noch nicht genau.
Jedenfalls ging ich dann schnurstracks Richtung Hotel. Im Hotel angekommen, es war so ca. 6:30 Uhr, hoffte ich darauf, dass V. schon im Zimmer war, denn ich hatte keinen Hotelschlüssel dabei. Ich ging im Halbschlaf über einen offenen Gang im zweiten Stock Richtung Hotelzimmer. Dabei beobachtete mich offensichtlich jemand von unten und rief dann auch noch meinen Namen: “Hey Bodhi, warte auf mich”, es war V., der auch gerade nach Hause kam. Irgendwie war ich erleichtert. Er kam nach oben wir gingen ins Zimmer und erzählten uns gegenseitig begeistert, was wir noch erlebt hatten. V. Hatte mindestens ebenso viel Spaß, wie ich. Er hat noch eine Neuseeländerin und eine Britisch Slut aufgerissen, nur war mit denen nicht mehr viel los. Er zeigte mir ein Foto, bei der die Neuseeländerin völlig kaputt mit dem Kopf auf dem Tisch lag.
Fazit, wir sind nicht zum Stich gekommen, haben aber den geilsten Abend überhaupt gehabt und das wichtigste, alle Register gezogen. Unsere einige Sorge war, ob wir das noch toppen könnten?

Euer Bodhi

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