A la Bukowski……

BukowskiWenn Du schon mal Literatur von Bukowski gelesen hast, dann wirst Du wissen, wie die Charaktereigenschaften dieses Mannes gewesen waren. Er war ständig besoffen und erlebte ständig ur-komische Situationen. Er war charmant zu den Frauen, aber auch gleichzeitig verletzend. Frauen hat er auf seine ganz eigene schnodderige und abgefuckte Art verführt. Bukowski ist für mich die personifizierte Scheißegal- Einstellung. So sollten eigentlich One Night Stands ablaufen, alles scheißegal. Genauso lief das bei mir am letzten August- Wochenende.

Ich hatte mich mit meinem Kumpel in der Karaoke Bar verabredet, aber anstatt, dass er vorbei kam, ließ er mich sitzen. Ich schmetterte ein paar Karaoke- Songs nach dem anderen und bestellte mir dazu ein paar Bier. Dass mein Kumpel nicht kam, fuckte mich mehr und mehr ab und ließ mich mehr und mehr dazu übergehen, selber abgefuckt zu werden- a la Bukowski eben. Auch ein Lob von dem Karaoke- DJ für meine Songs und meinem Gesang änderte nichts daran. Ich packte meine Sachen und ging, denn es war schon gegen 1 Uhr morgens. Nach Hause wollte ich eigentlich auch nicht und so entschied ich mich für die KitKat Party. Vielleicht war da ja noch was brauchbares zum Ficken.
Zum Glück war die Party nicht weit von meiner Wohnung entfernt, so dass ich mir aus dem Kleiderschrank noch meine Latexhose anzog und zur Party ging. An der Tür fragte mich der Türsteher ganz verlegen, „Du weißt schon was das hier für eine Party ist?“ „Ja klar, deshalb komme ich doch vorbei“ Auch die Door Bitch hatte nichts an mir auszusetzen. Ich zog meine Hose aus, so dass ich nur noch in der kurzen Latexhose mit freiem Oberkörper stand. Ich fühlte mich wohl, denn es war warm und genau der richtige Aufzug für diese Party. Ich streifte zunächst durch die Location, schaute mir die Leute und deren Style an. Ich ging an den Dark Rooms vorbei und bestellte mir an der Bar noch mein letztes Bier an diesem Abend. Ich hatte nicht zu viel und nicht zu wenig getrunken. Gerade so viel, dass ich mich entspannte und mir alles komplett scheißegal war. Ich setzte mich auf die Pritsche und schaute mir das fröhliche Treiben auf der Tanzfläche an. Neben mir machten wild einige Paare rum. Nachdem ich mit meinem Bier fertig war, ging ich selbst auf die Tanzfläche. Es dauerte nicht ganz drei Minuten, da rempelte mich eine Frau in einem hautengen schwarzen Latexanzug an. Ich schaute ihr einfach tief in die Augen und fing an mit ihr zu tanzen. Sie war geil auf mich, sie lächelte mich permanent an. Es war keine besonderes attraktive Dame, aber sie kam in ihrem schwarzen Latex auf ihre Art sexy rüber und sie war willig. Bis auf ein paar Sätze hatten wir nicht viel miteinander gesprochen. Ich tanzte ganz eng mit ihr und setzte zum Kuss an, den Sie auch erwiderte. Ich nahm ihre Hand und führte sie zum nächsten Dark Room, denn ich wollte sie dort wie selbstverständlich flach legen. Sie kam ohne zu zögern mit. Im Dark Room war eine krasse Atmosphäre mit stark gedimmten Licht. In der Ecke fingerte ein Typ seine Frau in einer Liebesschaukel bis zum Squirten. Andere Paare lagen auf den Pritschen und fickten. Meine Lady zog ich in die hinterste Ecke und legte mich mit ihr auf die feuchte Pritsche. Es lagen überall Kondome rum und auf die Pritsche war es auch ganz feucht vom Sperma, Fotzensaft und was weiß ich. Ok, jetzt bloß nicht drüber nachdenken, dachte ich mir. Ich fing an sie zu küssen und wieder das Kompliment, was ich vom letzten Fick auch kannte. „Bohdi, Du kannst so gut küssen.“ Aufeinmal wurde ich von einer sehr attraktiven nackten Schönheit unterbrochen. „Sorry, habt ihr hier eine Handtasche gefunden?“ Ja, das sind meine Erfahrungen im Dark Room, hahah. Ich dachte noch darüber nach, sie in unser Spiel zu integrieren, verwarf es aber wieder. Meine Partnerin flüsterte mir ins Ohr: „Hey Bodhi, ich kann das hier nicht machen. Lass uns zu Dir oder zu mir. Ich wohne 30 KM entfernt.“ Darauf hatte ich absolut keinen Bock. „Also gut lass uns zu mir gehen,“ schlug ich vor. Den Dark Room wollte ich aber nicht sofort verlassen, denn mich törnte das richtig an. Ein Paar fickte besonders ästhetisch, also verweilte ich mitten im Raum, um mir den Live Porno anzuschauen. Aus keinem bestimmten Anlass nahm ich meinen Schwanz aus der Latexhose und gab ihr den Befehl: „Los, nimm ihn in die Hand“. Sie gehorchte und wichste meinen steifen Schwanz. Aber ich wollte in ihr kommen also packte ich mein Spielzeug wieder ein und zog sie aus dem Dark Room.
An der Garderobe wurden wir noch von einem Typen aufgehalten, der sie wahrscheinlich schon vom Abend her kannte. Mir war es egal und so ging ich zur Garderobe, um meine Sachen abzuholen. Sollte sie mir doch hinterher laufen und so war es dann auch. Wir zahlten und gingen.
Als wir zu Hause waren, machten wir da weiter, wo wir im Dark Room aufgehört hatten. Wie sich das für einen anständigen Gastgeber gehört, bot ich ihr was zu trinken an. Wir unterhielten uns und dabei bekam ich die schönsten Komplimente, die ich lange nicht mehr gehört habe. “Bohdi, als ich dich im Club sah, wusste ich sofort, dass Du der Mann sein wirst, mit dem ich vögeln werde. Du bist intelligent und gleichzeitig so feinfühlig und empathisch. Du hast eine schöne feine Art.” Wow, so ein schönes Kompliment, werde ich natürlich imaginär in meinem Gehirn abspeichern. Manchmal bin ich extrem überrascht, was Frauen über mich denken. Aber das ist auch das spannende an dieser Welt, Du weißt nie was kommt, was Menschen für ein Weltbild haben und wie sie dich einschätzen.
In meinem Schlafzimmer zog ich ihr das Latexkostüm aus. Ohne Umschweife machte ich mich nackt legte mich auf sie und knutschte mit ihr. Ich zog ein Kondom rüber und drang in ihr ein. Oh man, sie hatte einen ganz schönen Busch, aber ihre Fotze war richtig schön nass. Ich habe festgestellt, dass jede Frau nochmal ganz anders aussiehst, wenn Du ihr beim Ficken in der Missionarsstellung in die Augen schaust. Frauen bekommen in dem Moment weiche Gesichtszüge, und ihre Schönheit und Anmut, egal wie sie vorher ausschauten, nehmen deutlich zu. Ein wenig irritiert war ich, als sie vorm Orgasmus schrie:” Ich liebe Dich! ich liebe Dich!” Da wusste ich einfach nicht was ich sagen sollte, also fickte ich sie einfach nur härter. Nach einem kurzen Schläfchen wurde ich von ihr wieder geweckt und wir fickten nochmal. Jetzt war ich aber endgültig fertig, aber auch entspannt.
Am nächsten Morgen unterhielten wir uns noch und stellten fest, dass wir ähnliche Erfahrungen im Leben mit Partnerschaften gemacht hatten. Aber langsam wurde mir das zu intim und ich versuchte irgendwie sie aus meiner Wohnung zu kriegen. Zudem fing sie an mehrfach einen Hustenanfall zu bekommen. Wir gingen in das Zentrum meines Viertels, ich kaufte ihre ein Eis und brachte sie zur Straßenbahn, um mich von ihr mit einem Kuss zu verabschieden.
Wieder einmal war ich total fertig, weil wir den ganzen Morgen durch gefickt haben. Das hielt mich aber nicht davon ab, noch ein Date am am Abend klar zu machen. Das war aber nicht gerade das geilste Date, weil ich total müde war und ihr kaum zuhören konnte. Ich spürte am Abend, dass ich krank wurde. Wahrscheinlich hat mich mein One Night Stand mit ihrer Husterei angesteckt. Aber das nehme ich gerne in Kauf, genauso hätte es Bukowski auch gemacht.

Euer abgefuckter  Bohdi

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