Fucking Kondomautomat….

Fucking KondomautomatFrag mich nicht nach den Umständen, auf jeden Fall waren wir eingecheckt in einem Massen- Hostel in Berlin. Es war so ca. 10 Uhr am Abend und ich saß mit ein paar Mitstreitern bei einem Bier. Wir hatten die Wahl. Entweder eine Gruppe deutsche oder latina Frauen ansprechen. Ich entschied mich für die Gruppe Latinas. Warum? Weil ich bisher nur gute Erfahrungen mit Latinas gemacht hatte und außerdem, Frauen, die im Ausland auf Reise gehen, sind immer offen für ein sexuelles Abenteuer, so jedenfalls meine Denke. Die Gruppe bestand hauptsächlich aus rassigen Mexikanerinnen. Es waren nicht die super Schönheiten, aber sie waren weiblich und sexy.

Ich ging rein mit „hey, Ladys, where are you from?“ Sie blickten von ihrer gelangweilten Beschäftigung ihrer Handys auf und schauten mich mit großen weiten Augen an. Da stand ich nun im Mittelpunkt des Geschehens. Ich fühlte mich sehr wohl und so setzte ich mich sofort zu den Mädels. Mein Weggefährte tat es ebenfalls. Nach ein zwei Bierchen wurde die Runde immer lustiger. Mein Englisch war zwar nicht das Beste, weil ich sehr langsam sprach, aber jeder konnte mich verstehen. Dazu legte ich noch jede menge Kreide in die Stimme, kombiniert mit „downwards inflection breaving“, haaaaa und die Stimme nach unten. Die Damen schauten mich verstört an. Egal, funktionierte zwar nicht, aber die sexuelle Atmosphäre kam durchaus zum Tragen. Wir unterhielten uns lebhaft, dabei kam ein guter Flirt zustande. Als die Bar geschlossen werden sollte, habe ich ein Spiel vorgeschlagen und das ging so: Alle schließen die Augen und strecken dabei die Arme aus. Dabei gehen alle aufeinander zu und greifen sich eine Hand, ohne zu wissen von wem die Hand ist. Sobald alle eine Hand haben, machen alle die Augen auf. Jetzt ging es darum den gordischen Knoten zu entwirren. Das Spiel erinnert mich ein wenig an Twister. Der Zufall wollte es so, dass just in dem Moment eine Operette gespielt wurde. Wir tanzten eigentlich vielmehr bei der gegenseitigen Endwirrung und hatten dabei einen irren Spaß. Da wir nun aus der Bar geworfen wurden, mussten wir eine neue Location zum Feiern suchen.

Wir fanden einen „Späti“ nicht weit vom Hostal, wo Bierbänke aufgebaut waren. Ich staunte nicht schlecht, als die Latinas so harte Sachen wie Jägermeister kauften. Eigentlich ekelhaftes Zeug. Aber wir gaben weiter Gas. Das Eis wurde erst richtig gebrochen, als wir anfingen Salsa zu tanzen. Dank einer kleinen Musikbox kein Problem. Ich schnappte mir die attraktivste Dame und tanzte mit ihr schmutzig auf dem Bürgersteig. Latinas lieben es Salsa zu tanzen und haben überhaupt keine Berührungsängste mit dem Körper eng an eng zu gehen. Mit der attraktiveren versuchte ich dabei anzubandeln. Mittlerweile hatten wir auch einen ganz guten Pegel, aber sie setzte sich etwas von mir weg. Auch ein paar gute Komplimente lockerten zwar die Situation auf, jedoch führte das nicht weit. Auf einmal sah ich, wie mein Kollege mit seiner Tischdame knutschte. Die anderen Frauen wurden nun nervös. Die weniger attraktive aber durchaus rassige Mexikanerin machte mir auf einmal schöne Augen, so wagte ich den ersten Kuss, der dabei endete, dass sie den Kopf weg drehte. Nichts desto trotz schaute sie mir weiter in die Augen und ich näherte mich ihrem Gesicht, ohne sie dabei zu küssen. Dann irgendwann gab ich ihr einen ganz sanften Kuss.“ Hey, Bodhi, you are a great Kisser“, und schon wieder ein großartiges Kompliment, was ich mir in meinen imaginären Speicher ein hämmere. Komisch, in letzter Zeit höre ich immer mehr, dass ich gut küssen kann. Äh, ne nicht komisch, weil ich kann verdammt gut küssen, weil ich sehr sanft bin und dann immer heftiger werde und meine Lippen weiß, gut einzusetzen. Nun schien sie nicht genug zu bekommen. Wir küssten uns wild und ich führte ihre Hand zu meinem steifen Schwanz. „Look, what you did, you naughty girl“. Wir trennten uns von den anderen und machten hinter dem Eingang wild rum. Ich setzte kurz ab, weil die Gefahr bestand, dass die Situation sich überhitzte. Sie schaute mich geil an, biss sich dabei auf die Unterlippe und stand da, als ob sie auf Toilette müsste. Sie sah aus, als würde sie kommen. Das machte mich wiederum scharf. Ich packte sie wieder und griff hier an die Muschi. Sie stöhnte dabei laut auf, aber hielt mich wiedrum zurück. „No public sex, please, please.“ Wobei ich mir nicht sicher war, ob sie nicht tatsächlich Sex im Freien haben wollte. Ich hatte jedoch das Problem, dass ich keine Kondome dabei hatte. Was sollte ich machen? Ich konnte sie nicht auf das vier Bett Zimmer nehmen, das hätte nicht geklappt. Trotzdem rannte ich schnell nach oben, ins Zimmer, wo meine Room-Mates lagen und knipste das Licht an. „Hey Leute ich ficke gleich, könnt ihr für einen Moment mal das Zimmer verlassen? Oder bleibt liegen und ich hänge einfach ein Handtuch vor euch auf.“ Ich klemmt ein Handtuch in das Hochbett und meine Zimmerkumpanen schauten mich an, als ob nicht alle Tassen im Schrank hätte. Klappte auch nicht, weil das Handtuch wieder runter viel.

Meine geile Knutschlatina stand immer noch in der Lobby und wartete auf mich. Dass sie nicht weg ging, war ein Wunder. Ich versuchte sie auf die Toilette zu ziehen, aber sie sperrte sich. Ok, also ging ich zur Rezeption, um ein Zimmer zu ordern. Ich finde es nicht gerade witzig, wenn einem in einer solchen Notsituation das Fäll über die Ohren gezogen wird, aber die haben mir doch tatsächlich 60 Euro abgenommen. Dabei fingen die auch noch an, auf Zeit zu spielen. „Ja,ähm das dauert…tja sie müssen sich gedulden….“ Mir platzte der Kragen., “Ich will jetzt sofort auf mein Zimmer alles weitere machen wir morgenfrüh“, und knallte dabei die 60 Flocken auf den Tisch. Innerhalb von 3 Minuten hatte ich meine Zimmerkarte. Ich nahm den mexikanischen Fickschlitten an die Hand und ging mit ihr die Treppe zum Zimmer rauf. Wie oft ich schon die Treppe rauf und runter rannte, kann ich nicht mehr genau sagen. Aber ein Problem hatte ich nun gelöst. Das Zimmer war das ungünstigste, was ich jemals gesehen habe, denn es standen nur vier Hochbetten, in einem riesen Saal. Ok, improvisieren ist jetzt angesagt. Ich kuschelte mich mit ihr in das untere Hochbett und machte da weiter, wo wir draußen aufgehört hatten. Ich entblößte meinen Schwanz und sie wichste ihn mir zärtlich. Jetzt hatte ich aber noch das zweite Problem zu lösen, ich hatte nämlich keine Kondome dabei. Ich bleibe da einfach auch meiner Grundregel treu, ohne Kondome wird nicht gefickt, obwohl ich das bestimmt hätte mit ihr machen können. Ich küsste sie zärtlich und flüsterte ihr ins Ohr: „Please, wait, I will come back and then I fuck you.“ War sehr poetisch, haha…. Ich rannte mit einem halb-harten Schwanz aus dem Zimmer und ging wieder zurück in das Zimmer meiner Room- Mates, um wieder das Licht anzuknipsen.

Nun waren meine Room Mates etwas angepisst, was mich nicht davon abhielt sie nach Kondomen zu fragen. Keiner hatte Kondome dabei. Ok, jetzt gab es nur noch eine Möglichkeit und zwar dieser scheiß Kondomautomat in der Toilette von der Lobby. Ich warf drei ein Euro Stücke rein…beim Ziehen der Klappe klemmte jedoch der Automat. Ich versuchte es nochmal. Wieder nichts. Ich wurde wahnsinnig, dieser FUCKING Kondomautomat, so ein Drecksding. Der Automat hat eine Münze nicht angenommen. Zum Glück hatte ich noch eine weitere „Ein- Euro –Münze“ dabei und siehe da, es klappte. Bei allen meiner “One Night Stands” hatte ich immer das Gefühl, dass ich zunächst alle Level in Super Mario Land auf so einem 90er Jahre Game Boy spielen mußte, um zum Schuss zu kommen. Jedenfalls hatte ich gerade das Endmonster besiegt und als Coins hielt ich nun voller Stolz die Kondome in der Hand.

Als ich wieder in dem Zimmer mit der Süßen war, riss ich sie aus dem Halbschlaf. Nun musste ich wieder von ganz vorne anfangen. Ich machte mich gleich komplett nackig und legte mich zu ihr ins Bett, streichelte sie, küsste sie und gab alles. Jetzt konnte ich endlich loslassen und das merkte sie auch. Wir machten immer wilder rum und mein bestes Stück war hart wie Krupp- Stahl. Ich zog ein Kondom über und drang bei ihr ein. Erst fickte ich sie langsam und dann immer heftiger. Sie zog meiner Hände zu ihrer Klitoris, die ich sanft befingerte. Ich zog den Schwanz raus und leckte vor Geilheit ihre Klitoris, um anschließend wieder bei ihr einzudringen. Nun schaltete sich mein Verstand komplett ab und es wurde nur noch wilder Sex. Sie spannte ihre Beine an und ich merkte wie sie kam. Das ganze scheiß Hochbett fing an wie wild rum zu wackeln. Du musst Dir vorstellen wie eng das war und bei dem einen oder anderen Positionswechsel stieß sie mit dem Kopf gegen das Hochbett, was mich und sie auch richtig geil machte. Ich spritzte ab und zog ganz sanft meinen Schwanz aus ihrer feuchten Muschi, damit auch ja nicht mein Kondom rutschte. Ich ging kurz ins Bad und entsorgte den prall gefüllten Beutel, um mich gleich wieder zu ihr zu legen und sie in den Arm zu nehmen. Ich schlief sofort ein, aber nicht unbedingt weil ich von dem Sex so fertig war, sondern von den ganzen vorigen Eskapaden. Sie weckte mich vor Geilheit und wir machten wieder rum. Ich legte mich auf den Rücken zog schnell ein Kondom über und flutschte wieder bei ihr rein. Dabei fing sie an mich zu reiten. Das artete aber immer mehr aus und mein bestes Stück wurde schlaff. Wir schliefen dann gemeinsam ein und gegen sechs Uhr morgens verließ sie mich.

Gegen 10:30 Uhr wachte ich auf, verließ das Zimmer und gab die Zimmerkarte in der Lobby ab. Der blöde Rezeptionist grinste süffisant und fragte, ob die Nacht angenehm war. So ein Arschloch, mir die 60 Euro für drei Stunden abzunehmen. Aber ich hatte einen tierischen Hunger, also setzte ich mich in den Frühstücksraum, wo die Mädels auch schon saßen und mir schon zuwinkten. Erst tat ich so als würde ich sie nicht kennen, aber ich dachte mir, scheiß drauf, würde Hank Moody einfach so vorbeilaufen? Nein, er würde sich für die geile Nacht bedanken. “Hey Ladys, how are you?” und fasste mein Mädel an. “Fine , Bodhi and you?” “I´m totaly destroyed” gab ich lässig von mir. Die Mädels grinsten sich einen ab. Ich wünschte ihnen noch eine gute Weiterreise und machte mich auf den Weg.

Keine Frage, es war mal wieder ein geiles Abenteuer. Aber warum muss das immer alles so im Chaos enden? Also ich wünsche mir mal einen One Night Stand der richtig sahne mäßig über die Bühne geht. Mich irritierte ein wenig, dass die Mexikanerin meine E- Mail Adresse im Internet raus suchte, um mit mir Kontakt aufzunehmen. Ein Kumpel sagte im Scherz, “na ja wahrscheinlich will sie nach Deutschland und hängt dir bald ein Kind an.” Nein, ich glaube ich war einfach nur ein geiler Liebhaber:)

This entry was posted in Uncategorized. Bookmark the permalink.

One Response to Fucking Kondomautomat….

  1. Mystrym says:

    Sehr geil, Domina

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *