FICK MICH!

20150403_203822Am Osterwochenende traf ich „sie“ in einem Club in Frankfurt. Sie stand da einfach so an der Tanzfläche. Sie wartete dort angesprochen zu werden. Also sprach ich Sie an. Sie hieß Larissa. Sie sah hinreißend aus, weil sie auf der einen Seite sehr konservativ gekleidet war, auf der anderen Seite sehr sexuell und vielleicht schon fast etwas frivol wirkte, da sie glitzernde High Heels und ein Mini trug. Mir viel nichts besseres ein, als “Wer bist Du denn?“ zu ihr zu sagen. Ich merkte sofort, es handelte sich hier nicht um eine Durchschnittsfrau, sondern um eine temperamentvolle Lady. Es war schon morgens um drei Uhr und eigentlich hatte ich es schon aufgegeben hier noch eine Bekanntschaft zu machen. Vielleicht ist das gerade der Schlüssel zum Erfolg. Du lässt einfach los, bist nicht mehr verbissen und auf einmal öffnet sich die Welt und liegt dir zu Füssen.

Sie war sofort begeistert und wir alberten rum, zum Beispiel behauptete sie, sie wäre Ufologin. Ich fühlte mich fast etwas klein und hilflos, weil sie schon vielmehr die Initiative übernahm, das irritierte mich und war ich nicht gewohnt. Wir tanzten dreckig, ich packte ihr geiles Hinterteil und rieb mein Schwanz an ihrem Arsch, während wir tanzten. Es schien ihr zu gefallen und ich hatte schon einen Harten mit ersten Ergüssen.  Was soll ich sagen, ich musste mich ziemlich sammeln, um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. So ging es bestimmt noch anderthalb Stunden. Ich zog sie von der Tanzfläche und sagte ihr:“ los lass uns jetzt gehen“. Sie gehorchte und als wir dann so an der Garderobe standen, wunderte ich mich selbst, wie einfach doch bis jetzt alles war.

„Komm wir gehen zur Wodka Bar“ , sagte ich zu ihr und begab mich in die Richtung. Ich merkte, dass sie müde wurde und keine Lust mehr hatte. Da überredete ich sie doch noch mitzukommen. Fucking Frankfurt! Ich wusste nicht mehr, wo wir uns befanden und so verirrten wir uns. Wenn Du an dieser Stelle nicht auf Zack bist, dann wird das nichts mehr. Sie wollte nur noch nach Hause. Trotz mehrmaligen nachfragen, ob ich sie nicht nach Hause begleiten sollte, lehnte sie ab. Trotzdem rief ich für sie ein Taxi und machte ihr sogar die Tür auf. Ich wusste da geht noch mehr und ihre Nummer hatte ich auch schon längst.

Ich schrieb sie mehrmals via Whatsapp an, machte Telefonanrufe. Ich hatte bis dato die Mädels immer via Whatsapp und Kurznachrichten angeschrieben. Letztlich glaube ich, dass ein Anruf mehr bringt. Auch im beruflichen Kontext und bei der Flut von Kurznachrichten und E- Mails ein echter Vorteil. Was für eine banale Erkenntnis. Ich plauderte locker aus dem Nähkästchen, während sie mit ihrem Hund in München saß und ihren Latte Machiato trank. Ihr Hund fing plötzlich an zu bellen, dabei umfasste sie das Maul des Hundes kniff es zusammen, jedenfalls erzählte sie mir das so am Telefon. Ein Passant hatte das gesehen und wollte sie gleich beim Tierschutz melden. Ihr Kommentar daraufhin war nur: „Schwuchtel“. Mir stockte der Atem. Also ich hätte mich so etwas nicht getraut zu sagen, schon aus politischer Korrektheit heraus. Das imponiert mir und machte mich zudem geil, weil es so ordinär abgefuckt klang.

Szenenwechsel. Ich streunerte ein wenig durch den Kaufhof in Köln, weil ich Fotos von Golfschlägern machen wollte, um die Story mit dem Golfschläger etwas aufzuhübschen. Mir viel ein, dass ich noch eine Badehose brauchte und begab mich in die Abteilung der neusten Bademode. Mich überflutete eine Auswahl von Bademode, so dass ich fast keinen Bock mehr hatte zu suchen. Meine Wahl viel auf so eine Eierkneiferhose und eine klassische Badeshorts mit verschiedenen Mustern. Um mir die Entscheidung zu erleichtern, fotografierte ich die Badehosen ab und schickte sie Larissa via Whatsapp.“ Nein Bohdi, Du musst die Badehosen anprobieren und mir ein Foto schicken.“ Das machte mich wieder geil. Ich ging in eine schäbige Umkleidekabine, zog mir nach einander die Badhosen an und machte in den unmöglichsten Posen halbnackte Fotos von mir. Als ich die Fotos verschickte habe ich nicht mit der positiven Reaktion von Larissa gerechnet. Es war völlig spielerisch und zudem hat sie mir echt geholfen bei der Wahl. Mir kam auch der Gedanke ihr ein Foto von meinem erigierten Penis in der Umkleide zuzusenden, was ich aber verworfen habe. Wäre bestimmt spaßig gewesen  und sie wäre sicherlich empfänglich dafür, nur den Mut bringe ich noch nicht auf.

Eine Woche später  schrieb ich ihr, dass ich sie besuchen wollte. Ich wollte endlich Sex! Da ich beruflich in München zu tun hatte, machte ich ihr den Vorschlag, sie dort zu besuchen. Sie lehnte ab, da sie in der Zeit dann doch in Frankfurt war, was mich irgendwie total fertig machte. Ich war völlig down, da ich mir mit ihr schon viel Mühe gegeben hatte.

Ein Tag später kam eine Einladung von ihr: „Bohdi komm mich in Frankfurt besuchen. Ich habe mir ein Hotelzimmer genommen und du kannst hier übernachten.“ Yes, endlich mal wieder ficken! Ich tat zunächst so,als hätte ich keine Zeit, um dann doch zuzusagen. So eine scheiß Masche, aber so ist das Ego nun einmal.

Ich wusste, das wird ein stressiges Wochenende. Ich traf sie am  Freitag Abend an der Hauptwache. Natürlich hatte ich ein paar Klamotten in einem kleinen Rollkoffer dabei. Larissa fuhr in einem Taxi vor. Nach kurzem Suchen fanden wir uns endlich. Sie sah super scharf aus, so dass mir der Atem stockte und ich keinen Ton von mir gab. Sie trug ein kleines weißes Sommerkleid und wichtig,  glitzernde High Heels. Der Anblick von High Heels allein trieb mich in den Wahnsinn. Ich meine es handelte sich nicht um so pseudo High Heels, sondern um Schuhe mit richtig hohen Absätzen. Als sie mich sah lachte sie sich erst einmal kaputt über meinen Rolli, „Ja willst Du denn bei mir einziehen?“. Ich kam mir etwas bescheuert vor, so wie ein kleiner Schuljunge. Aber, ich nahm es gelassen, rief ein Taxi und gab ihr elegant die Hand zum Einsteigen. (Ich liebe es ein Gentleman zu sein!) Kurz am Bahnhof bei den Fixern vorbei, ging ich zu den Schließfächern und verstaute den Trolli. Anschließend fuhren wir in ein Restaurant. Während der Fahrt tätschelte sie permanent mein Knie. Mir kam der Gedanke, ob sie nicht eine Prostituierte sei, weil sie so hart ranging. Ich malte mir die furchtbarsten  Schreckensszenarien aus, dass sie mich abschleppt und ein Typ auf mich wartete, der mich ausrauben würde. Ich sah es aber als Abenteuer und wenn meine schlimmsten Befürchtungen war wären, so habe ich doch immerhin ein geiles Abenteuer gehabt. (So ähnlich könnten auch oft Frauen bei einem One Night Stand denken, habe ich mir gedacht, weswegen es oft schwierig ist, also nicht weil die Geilheit fehlt, sondern eher die Angst). Wir stiegen in der Innenstadt ab und aßen zuerst einmal zusammen in einer gemütlichen Cocktailbar. Sie bestellte sich so einen Cocktail mit weißer Sahne. Beim trinken, hing ihr noch etwas weißes an der Backe. Sie wischte sich die Sahne mit dem Zeigefinger ab, so als wäre es Sperma gewesen, leckte ihren Finger ab und zwinkerte mir dabei verführerisch zu. Ihr könnt euch vorstellen, dass mein Ständer beinahe die Tischplatte durchbort hätte. Als ich pissen war, merkte ich, dass ich allein durch diese Situation schon ein wenig in die Unterhose gespritzt hatte. Wir wechselten noch zweimal die Location, tanzten schmutzig, machten uns gegenseitig geil, bis ich irgendwann keinen Bock mehr hatte und ihr sagte, dass ich ins Hotel zurück möchte. Es war etwas zu viel für uns beide. Ich duschte mich und legte mich nackt in ihr Bett. Sie legte sich zu mir, aber ich merkte, wie sie abblockte. Sie hatte so einen Antisexschlafanzug an, wo man schlecht rumfingern konnte. Ich nahm sie in den Arm und nahm die Löffelchen- Stellung ein. Scheiße, dachte ich mir das war`s. Wir werden morgen aufstehen und keinen Sex gehabt haben.

Am nächsten Morgen wachten wir ziemlich zerknirscht auf. Sie klagte über Kopfschmerzen und wollte unbedingt unten in der Hotel Lobby frühstücken gehen. Irgendwelche anonymen Anrufer nervten. Als sie den Hörer annahm, streckte sie sich zum Telefon. Dabei streichelte ich ihren Arsch. So langsam taute sie sexuell wieder auf und so langsam schöpfte ich wieder Hoffnung, Sex zu haben. Ich sprach sie direkt an:“ Magst Du generell keinen Sex?“ „Ob ich keinen Sex mag?“ Kam empört die Antwort. „Aber natürlich mag ich Sex, ich liebe Sex! Nur irgendwie heute nicht“ Ich war enttäuscht. Irgendwie wurde mir alles scheißegal und ich chillte einfach nur im Bett. Sie war etwas verspannt, so dass mir die Idee kam ihre Schultern zu massieren. Sie lag auf dem Bauch und genoss es. Ich zog ihr den BH aus um Besser an ihre Schultern zu kommen. Dabei küsste ich ihre großen Nippel, was sie zu einem kleinen süßen Stöhnen versetzte. Fast völlig automatisch und wie selbstverständlich zog sie ihre Hose aus,. Mir gefiel das so sehr, dass ich einen Gang zurück schaltete und sie GANZ langsam massierte, an ihrem Rück entlang bis zum Arsch. „Bhodi, bitte creme mich doch beim Massieren ein, die Tube liegt auf dem Tisch“, bettelte sie. Naja, eigentlich eignet sich so eine Creme dafür nicht so gut. Selbst Salatöl ist da die bessere Alternative. (In einem Tantra Seminar habe ich Massagetechniken und auch vieles über verschiedene Öle gelernt). Zuerst war ich etwas sparsam mit der Creme, aber sie forderte ich solle richtig viel verschwenden. Also klatschte ich ihr die halbe Tube auf den Körper und bereitete ihr eine Ganzkörpermassage. Es machte mir richtig Freude zu sehen, wie ihr es gefiel und ihr Körper glänzte. Dabei saß ich ihr nackt auf dem Arsch.

Ich schaute mir ihre Fotze an und strich über ihren Körper. Dabei dehnte ich noch die eingecremten Beine zu einem lotussitz, so dass sie offen da lag. Ich versuchte bei ihr einzudringen, wobei sie ablehnte. Ach scheiße, das immer mit den Kondomen. Wäre ich zu der Hose gelaufen und hätte ein Kondom geholt, hätte ich wahrscheinlich die ganze aufgeheizte Stimmung zerstört. „Bhodi, bitte nimm ein Kondom!“ „Jaja, ich habe eins“, antwortete ich. Sie lachte, „nur eins?“ Ich habe für jeden Tag im Jahr mindestens zwei Stück und Du hast nur eins?“ Und wieder fühlte ich mich wie ein kleiner Schuljunge, so ein bisschen eingeschüchtert. Ich versuchte meine Unsicherheit zu überspielen, „sehr beeindruckend.“ Ich holte mein Kondom aus der Jeanstasche und dabei präsentierte ich ihr meinen Ständer. Ich zog das Teil über meinen Schwanz und macht ein paar wichs Bewegungen zum Testen. Mh, gute Kondom Marke, jedenfalls spürte ich es kaum. Sie lag eingecremt auf den Bauch und ich legte mich von hinten auf sie drauf. Mein Sack fing an zu brennen, weil die Creme von ihrem Körper wahrscheinlich mit Alkohol versetzt war, so ähnlich wie bei Apres Sonnencreme. „ Los, steck in rein“ , forderte sie mich auf. Nichts lieber als das. Ich steckte ihr meinen richtig hartgewordenen Schwanz in die Muschi und fickte sie. Wir drehten uns auf die Seite, ohne dass ich meinen Schwanz aus ihrer nassen Muschi zog. Sie fing an zu stöhnen, während ich rhythmisch rein und raus ging und massierte dabei ihre Nippel.

Während ich sie da so fickte, fing sie plötzlich an komische Bewegungen zu machen. Es war in etwa so, als würde ihre Muschi meinen Schwanz massieren. Mich machte das so dermaßen geil, dass ich sagte, sie soll auf alle Viere gehen. Nach kurzem Wiederstand ging sie in die Hündchen- Position über und ich drang bei ihr ein. Und wieder massierte sie mit ihren Muschimuskeln meinen Schwanz. Geile Sau! Ihr Hund schaute uns beim Ficken zu.  Plötzlich drehte sie sich zu mir. „Bhodi ist das Kondom noch drauf?“ Ich zog meinen Schwanz raus, und hielt ihr meinen Schwanz ins Gesicht, „ja ist noch drauf alles Safe, da siehste!“ Sie schrie mich an, „LOS STECK IHN REIN!“ Völlig hastig versuchte ich wieder die Öffnung zu finden. Traf aber nicht sofort ihre heiße Fotze. Sie packte sich von hinten meinen Schwanz und steckte sich ihn selbst rein. Ich fing an sie locker von hinten zu nehmen. Sie rastete aus drehte sich zu mir rüber und schrie: „FICK MICH ENDLICH DURCH! FIIIICCCKK MICHHH!!“ Obwohl ich eigentlich ein Liebhaber bin , fing ich an grob zu werden, umschloss ihr Becken und fickte sie, so dass die Arschbacken an meinem Körper klatschten, was extrem laut war, durch das Schnalzen ihrer Arschbacken. Nur noch ein paar kurze Stöße, ich verkrampfte beim Abspritzen und rollte mich zur Seite. Der Fick des Jahrhunderst. Ich war völlig erschöpft. An einer weiteren Erektion war nicht mehr zu denken. Ich huschte ins Bad, entsorgte das volle Gummi und legte mich wieder zu ihr zum Kuscheln. Ich glaube ich schlief ein. Gemeinsam fuhren wir noch in die Innenstadt, um noch mal den Bauch voll zu schlagen und spazieren zu gehen. Um mich etwas zu ärgern sagte sie:“ Hey Bohdi, warum bist Du so fertig, einmal Abspritzen ist doch nicht die große Leistung“ Ich nahm es mit Humor und haute ihr auf den Arsch, was sie entzückte……

Eine Woche später kriege ich von ihr eine Nachricht. „Hey Bohdi, mir geht’s nicht gut, ich nehme schon Tabletten.“ Ich schrieb sofort zurück: “Was du brauchst sind keine Tabletten, sondern jemanden, der dich richtig verwöhnt!“ Ihre Antwort war eine ganze Zeile Smilys, solche Smilya mit Herzen in den Augen. „Wann kommst Du zu mir und verwöhnst mich?“ schrieb sie Mir kommen die Zeilen von Steve Miller „The Joker“ in den Sinn:

„Cause I’m a picker

 I’m a grinner

 I’m a lover

 And I’m a sinner

 I play my music in the sun………”

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