Tinder Mexikaner Teil 1

Ich habe mich immer geweigert ein Smartphone zu nutzen, aber nachdem ich von Tinder Wind bekommen hatte, habe ich mir einfach eines gekauft. Eigentlich lehne ich ja so eine Online Scheiße ab, aber ich wollte es mal wieder drauf ankommen lassen. Vielleicht ergibt sich ein nettes Abenteuer. Um mich nicht lange damit aufzuhalten, wählte ich jede Frau an, um möglichst viele Matches zu generieren. Rauswerfen kann ich sie ja immer noch. Es gab jede Menge Matches, jedoch nur „Resterampe“. Also noch etwas gedulden. Es ist in etwa wie beim Angeln. Du wirfst den Köder raus und wartest bis ein Fisch anbeißt. Dann kam der ersehnte Match. Eine süße Latina mit einem netten Lächeln.

Ich schrieb sie an. Es ging Schlag auf Schlag und alles nur auf Englisch. Was ich erstaunlich fand war, dass wir schon so intim miteinander chatteten. Alle Ratgeber zu diesem Thema habe ich ersteinmal komplett in den Wind geschossen (Ist vielleicht sowieso das Beste, denn die Ratgeber sind meistens in einem anderen Kontext geschrieben oder schlicht Schrott). Meistens wird davon geschrieben, du sollst dich nicht lange in dem Chattraum aufhalten und gleich ein Date vorschlagen. Anderseits war ich zu dem Zeitpunkt etwas unsicher mit dem Englischen und so konnte ich ein wenig üben und schonmal ein paar Themen herauskitzeln. Nach drei Tagen chatten, fragte ich sie, was typische traditionelles Essen in Mexiko sei. Sie zählte mir einige Dinge auf und aus Spass fragte ich sie, ob sie nicht etwas für mich kochen könne. Sie war begeistert (das sind Latinas!) und so verabredeten wir uns bei mir in meiner kleinen aber feinen Loft. Außerdem hatte ich meine Küche noch nicht richtig eingeweiht. Wir telefonierten das erste Mal, um alle Details abzusprechen. Ich änderte ein wenig den Plan, so dass wir uns zuerst vor dem Lebensmittelladen trafen, weil ich hatte wirklich keinen Plan, was sie brauchte. Ich begrüßte Sie in guter Manier mit einem Kus links und rechts auf der Wange. Kann sein, dass sie gleich meckerte, weil es normal drei Küsse sind. Jedes Land hat da so seine eigenen Regeln. Sie machte aber einen sehr herzlichen und offenen Eindruck, ich mochte sie gleich auf Anhieb. Im Laden konnte ich mich kaum konzentrieren, ich musste jedes Mal auf ihre geilen Stiefel mit High Heels starren. Die Zutaten, die wir kauften,waren wirklich interessant. Grüne Zitronen, Avocados, Tortilla, geraspelten Gouda, Putenschinken, Salat und Dressing. Ich bezahlte die Zutaten und im Gegenzug brachte sie original Tequila und Gläser mit. Es gibt anscheinend einen großen Unterschied bei den Tequila- Marken, jedenfalls sagte sie zu dem deutschen Tequila „Pfui“. Wieder was gelernt.

Wir gingen zusammen zu mir nach Hause. Dabei konnten wir uns nett unterhalten. Latinas sind wahnsinnig offen (ok keine Verallgemeinerung) und in der Regel sehr herzlich. Bei mir zu Hause füllten wir den Kühlschrank und ich führte sie in meinem Appartement rum, erzählte ein paar Storys, z. B. dass ich jeden Morgen mit einer Tasse Kaffee auf den Balkon stehe und schaue was so auf der Straße los ist. Wir bereiteten das Essen zu, indem sie die Tortilla in der Pfanne anbriet. Der Gouda und der Schinken in Streifen kommt dann dazu. Ich deckte den Tisch und machte uns eine Teqila Sprite Mischung. Die Ränder der Gläser werden vorher in Salz gedippt, so dass eine Salzschicht an den Rändern hängen bleibt. Wir setzten uns an den Tisch, aßen, tranken und flirteten was das Zeug hielt. Mir viel auf, dass sie ein aufregend dünnes Kleid trug. Sie lehnte sich nach vorne, so dass ich gut in ihren Ausschnitt schauen konnte, was sie eindeutig provozierte. Dazu noch die hohen Stiefel,mhhhhh. Als wir fertig mit dem Essen waren genehmigten wir uns noch einen Tequila- Mix. Mir kam die Idee aus dem Kühlschrank Eiswürfel zu holen, um die Drinks etwas aufzupäppeln. Wir lachten und scherzten und als sie mir etwas in ihrem Handy zeigen wollte stellte ich mich hinter ihren Rücken. Dabei fing ich an ihrem Hals zu schnuppern, nahm das restliche Eis aus ihrem Glas und legte es ihr langsam auf den Nacken. Sie sprang auf und schimpfte halb vor Entsetzen, halb vor Freude. „Don´t do that!“ fing aber dabei an zu kichern. Mir viel nichts bessers ein als zu fragen „Why?“ nahm die restlichen Eiswürfel und steckte ihr die Sie in den Ausschnitt. Sie fing an zu kichern, nahm die Eiswürfel aus dem hauchdünnen Kleid und kam mir ganz nah um mir ebenfalls die Eiswürfel unters Hemd zu packen. Aber das lies ich nicht zu, denn ich nahm ihre Handgelenke und hielt sie hinter ihren Rücken fest. Sie kicherte temperamentvoll und ich hatte wirklich Mühe sie festzuhalten. Ich versuchte sie zu küssen, sie drehte aber den Kopf weg und riß sich aus meiner Fixierung „Why are you trying to kiss me?“. Ich stand breitbeinig wie ein Django vor ihr, zeigte mit dem Zeigefinger auf sie und sagte, “Because I like you!“. Das beruhigte sie aber sie entfernte sich ein Stück von mir. Dabei setzte ich mich wieder entspannt und fing wieder ein seriöses Gespräch an, funktionierte aber nicht, denn wir fingen immer wieder an zu lachen. Sie begann damit mich auszufragen, wer ich den sei, ob ich noch Geschwister hätte etc. Nachdem ich ihre Neugier befriedigen konnte, drehte ich den Spieß um und fragte sie, wer sie denn sei. „Show me your passport! I dont know who you are”. Empört kramte sie in Ihrer Tasche und zeigte mir ihren Ausweis. „Bohdi, show me your passport“ kam als Gegenreaktion. Ich nahm mein Portemonnaie und gab ihr meinen Ausweis. „Im an officier and you dont get it back!“ ihre Empörung war auf dem Höhepunkt. Sie nahm mein Portemonnaie und holte meine Kreditkarten raus. Sie zockte mir ihren Ausweis wieder ab, nahm ihre Tasche, rannte zur Tür und riss sie auf. Ich konnte sie gerade noch an der Hand erwischen, zog sie wieder zurück und glättete ein wenig die Wogen. Wir machten es uns auf dem Sofa gemütlich und ich schenkte ihr noch einen ein. Jetzt nahm ich mein Ass aus dem Ärmel und fragte sie „Do you like Karaoke?“, „Oh Yes“. Also legte ich meinen Stick in den Fernseher ein, knipste die Songs von Robbie Wiliams als Karaoke Version an…“I just wana feel, real love…“ Sie guckte mich fasziniert an. So etwas war ihr noch nie passiert. Auch komisch, ich mache immer wieder die selbe Leia, macht aber verdammt viel Spass und die Mädels freuen sich. Sie bat mich ihren Lieblingssong raussuchen. Nun wollte sie mir ein Ständchen vorsingen. Es war zwar spanisch, aber sehr gefühlvoll, mit einer weichen Stimme und emotional. Ich hatte fast pippi in den Augen. Um sie zu küssen, nahm sie an der Hand, umarmte sie und setzte zum Kuss an. Sie ließ es zu, der Song lief weiter. Als ich absetzte schaute ich ihr tief in die Augen. Ich glaube es gibt nichts schöneres, als Augenkontakt. Meine Hände wanderten weiter zu ihrem Arsch runter. Sie riss sich wieder los „don´t touch my ass, Bohdi“. „Ok, I never do it again“ gab ich zurück, berührte mit der Handfläche zärtlich ihre Wangen und setzte wieder zum Kuss an. Sie konnte nicht genug kriegen. Nach ein paar Minuten nahm ich sie an der Hand und führte sie in mein Schlafzimmer. Als wir im Raum standen drehte sie sich mit dem Arsch zu mir und drückte mir ihren Hintern an meinen Schwanz. Dabei küsste ihren Nacken und streichelte sie überall. Wir schauten uns im Spiegel zu, was sie richtig antörnte. Es wurde immer wilder und Ihren langen schwarzen Haare wirbelten nur so um mich. Wir machten uns gegenseitig bis zum Anschlag geil. Ich schmiss sie auf mein Bett und versuchte sie auszupacken. Die Overknees waren aber verdammt schwierig auszupacken (hat jemand damit Erfahrung?) und so half sie mir dabei. Ihr dünner Fetzen klebte auf ihrer feuchten Haut und da ich ihr dünnes Sommerkleid nicht zerreißen wollte, half sie mir auch dabei. (Scheiße, im Nachhinein hätte ich das Kleid einfach zerreisen sollen, ich hätte ihr das auch wieder ersetzt und einen Bademantel geliehen, für den Weg nach Hause ;)). Ich streichelte sie und vergaß auch nicht das Küssen. Dann stoppte sie mich und sagte“ Hey Bohdi, you can do verything but dont enter with your dick“. „Why don´t you like my dick inside you?” “I like it but don’t do it” (Vielleicht etwas religöses?). Ok, ich respektierte den Wunsch und so machte ich mich daran sie mit meinen Fingern zu ficken. Dann ging ich wieder dazu über ihren Kitzler zu streicheln, wobei sie sagte, dass ich zu viel Druck ausüben würde (Ich habe immer wieder Probleme den Kitzler zu finden, klingt vielleicht bescheuert, ist aber so. Sie sagte mir, wie sie es haben möchte und so fing ich an ihren G- Punkt zu massieren. Sie ging voll ab, wollte aber, dass ich mit meinen Fingern noch tiefer eindringe, bis sich auf einen Widerstand traf. Es fühlte sich in etwa so wie ein kleiner Ball an. Mit einer komm her Bewegung streichelte ich sie. Während ich sie mit dem einen Arm umarmte fingerte ich sie mit der anderen Hand. Sie wurde richtig laut und schrie als sie kam. Geil. Dann wichste sie meinen Schwanz an ihrem Körper, bis auch ich über sie kam. Ich gebe zu, dass ich einschlief. Als ich aufwachte, schaute sie mir in die Augen und fragte mich, ob sie gehen solle (Was ich da verfehlte erzähle ich später) . Ich war völlig verschlafen und durcheinander, bat sie aber dringend mit mir die Nacht zu verbringen. Sie blieb dann auch und wir befriedigten uns gegenseitig ein zweites Mal. Diesmal war ihr G- Punkt sehr weite vorne, was mich faszinierte. Also ginbt es mehr als ein G- Punkt. Als ich wieder kurz davor war einzuschlafen rüttelte sie an mir. „Hey Bohdi, the Door is open“ Ich konnte tatsächlich vom Bett aus sehen, dass die Eingangstür offen stand. Shit, was war ihr los? „spooky“ wir rätselten noch bis in den Morgen, was das war. Dass die gesamte Nachbarschaft von den Lustschreien mitbekommen hatt, war mir egal. Es geilte mich nur noch mehr auf. Den nächsten Morgen ließen wir schön entspannt im Kaffee ausklingen. Wir lüfteten auch das Geheimnis warum die Eingangstür die ganze Zeit auf stand. Als sie mir die Kreditkarten wegnahm und aus der Tür rennen wollte, hatte sie die Tür aufgerissen. Wir waren aber so mit uns selbst beschäftigt, dass wir vergessen hatten die Tür zu schließen.

Am nächsten Tag rief ich sie an um mich nach ihr zu erkundigen. Sie beschwerte sich“ Bohdi you didn´t hug me, we Mexicans need this“ „Common that’s not correct, I hold you during your orgasm”, entgegnete ich. Sie lachte sich kaputt…

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